Software · 9 Anbieter

Zahlungssysteme Gastronomie 2026: Anbieter im Vergleich

Zuletzt aktualisiert am 02.09.2026 · Wie wir bewerten: Methodik · Transparenz

Das Wichtigste in Kürze

  • Für Betriebe mit stabil hohem Kartenumsatz: Flatpay

    Sie zahlen 1,79 Prozent Transaktionsgebühr ohne Grundgebühr, binden sich dafür 36 Monate.

  • Für Cafés und Imbisse mit kleinem Kartenumsatz: SumUp

    Sie zahlen 1,39 Prozent je Kartenzahlung ohne Mindestvertragslaufzeit.

  • Für Restaurants mit integriertem Kassensystem: Lightspeed

    Sie integrieren die Kartenzahlung direkt in Ihr Lightspeed-Kassensystem ohne Zusatzgerät.

Preise von 0 € bis 249 €/Monat, 1 von 9 Anbietern nur auf Anfrage.

Erstgespräch anfragenZur Tabelle

Anbieter im Vergleich

AnbieterPreis abGebühr GirocardGebühr KreditkarteKassenanbindungLaufzeitFür wen
DISH POSab 69 €/Monatkeine Angabe1,89 %Transaktionsgebühren beginnen bei 1,89 % je Transaktionsbetrag, Startsatzeigene Kasse (DISH POS)12 MonateTap-to-Pay-Lizenz Mindestvertragslaufzeit 12 MonateRestaurants und Cafés, die einen klar bezifferten Einstiegspreis für Hardware und Lizenz suchen und Zahlung direkt über DISH Pay ergänzen wollen
Flatpay0 €/Monat + 1,79 % je Zahlung1,79 %einheitliche Rate für alle Kartentypen, bei unter 200.000 €/Jahr1,79 %Kassensystem POS Basic/Premium, gleiche Rate wie Girocardeigene Kasse36 Monategilt laut AGB pro Terminal/ZahlungslösungRestaurants, Cafés und Bars mit stabil hohem Kartenumsatz
Gastronoviab 29 €/Monat0,1 %Interchange++, Staffel bis 50.000 € Volumen0,7 %VISA/Mastercard, Staffel bis 50.000 € Volumennur eigene Kasse (Gastronovi)3 MonateMonats-/Erfolgstarife, danach monatlich kündbarGastronomiebetriebe, die Kasse, Website, Bestellsystem und Kundenbindung aus einer Suite statt mehreren Einzelanbietern wollen
Lightspeedab 89 €/Monatkeine Angabekeine Angabenur Lightspeed-Kassensystemkeine AngabeRestaurants, Systemgastronomie und Franchise-Betriebe mit mehreren Standorten
orderbirdab 18,33 €/Monatkeine Angabekeine Angabenur orderbird-Kasse12 MonatePRO-Pakete S/M/L; MINI bietet monatlich kündbare LizenzRestaurants, die ein TSE-konformes Kassensystem mit optionaler Tischreservierung und QR-Code-Bestellung aus einer Hand suchen
SumUp0 €/Monat + 1,39 % je Zahlung1,39 %Standard-Tarif, gilt für alle Karten1,39 %Standard-Tarif; mit Zahlungen Plus 0,79% für inländische Karteneigene Kassemonatlich kündbarCafés, Imbisse und Food-Trucks mit kleinem bis mittlerem Kartenumsatz
Tillhubauf Anfragekeine Angabekeine Angabenur mit Tillhub-Kassekeine AngabeRestaurants, Cafés und Bäckereien, die Kasse, Tischreservierung und Zahlungsabwicklung aus einer Hand ohne externen Payment-Anbieter wollen
Vectronab 34,90 €/Monat1,29 %Kartenzahlung 1,29%, AMEX 1,9%1,9 %AMEX-Satz laut VECTRON-SMART-Konditionennur Vectron-Kassensystem24 Monategilt bundleweit für VECTRON SMARTRestaurants, Bars und Imbisse, die ein modulares Kassensystem mit direkter Kartenzahlung suchen
Zettleab 29 € einmalig1,39 %Alle Karten: 1,39%1,39 %gleiche einheitliche Rate für alle Karten inkl. AmexLightspeed, HIOPOS, Pickware u.a.monatlich kündbarCafés, Imbisse und Einzelhandel, die ein günstiges Einstiegsgerät für Kartenzahlung suchen

Stand: 28.08.2026, Preise zzgl. MwSt. „keine Angabe“ heißt: vom Anbieter nicht öffentlich genannt.

Welches System passt zu Ihrem Betrieb?

Wir melden uns innerhalb von zwei Werktagen mit einer Empfehlung für Zahlung.

Flatpay

Passt zu: Restaurants, Cafés und Bars mit stabil hohem Kartenumsatz, Betriebe, die Kassensystem und Kartenzahlung aus einer Hand ohne Grundgebühr wollen

Preis0 €/Monat1,79 % je Zahlungzzgl. MwSt.

Lightspeed

Passt zu: Restaurants, Systemgastronomie und Franchise-Betriebe mit mehreren Standorten, Betriebe, die umfangreiche Integrationen brauchen und ein Monats- oder Jahresabo akzeptieren

Preisab 89 €/Monatzzgl. MwSt.

SumUp

Passt zu: Cafés, Imbisse und Food-Trucks mit kleinem bis mittlerem Kartenumsatz, Restaurants, die ein TSE-konformes Kassensystem ohne hohe Fixkosten wollen

Preis0 €/Monat1,39 % je Zahlungzzgl. MwSt.

Kurz gesagt

Eine gesetzliche Pflicht zur Kartenzahlungsannahme gibt es in der Gastronomie Stand 08/2026 nicht, der Bundesrat diskutiert aber eine Initiative dazu. Wirtano vergleicht Zahlungsanbieter nach Transaktionsgebühr, Kauf- oder Mietoption fürs Terminal und Kassenanbindung, damit Sie vor der Anbieterwahl wissen, welches Modell zu Ihrem Kartenumsatz passt.

Ist Kartenzahlung in der Gastronomie Pflicht

Eine gesetzliche Annahmepflicht für Kartenzahlung besteht in der Gastronomie Stand 08/2026 nicht. Jeder Betrieb entscheidet weiterhin selbst, ob er ausschließlich Bargeld akzeptiert oder zusätzlich Kartenzahlung anbietet. Der Bundesrat diskutiert allerdings eine Initiative, die Gastronomiebetriebe zur Annahme digitaler Zahlungsmethoden verpflichten soll, ein Beschluss dazu liegt bislang nicht vor.

Für Betriebe, die heute schon spüren, dass Gäste zunehmend ohne Bargeld unterwegs sind, ändert diese offene Rechtslage wenig an der praktischen Entscheidung: Wer Kartenzahlung anbietet, vermeidet abgebrochene Bestellungen bei Gästen ohne Bargeld, unabhängig davon, ob eine Pflicht irgendwann kommt.

Ob und in welcher Form daraus ein Gesetz wird, ist offen, Stand 08/2026. Bis zu einer Entscheidung bleibt die Einführung von Kartenzahlung eine unternehmerische Entscheidung, keine gesetzliche Verpflichtung, und sollte entsprechend nach Kosten und Nutzen für den eigenen Betrieb bewertet werden, nicht aus vorauseilender Sorge vor einem noch nicht beschlossenen Gesetz.

Welche Gebühren anfallen

Zahlungsanbieter berechnen entweder eine Transaktionsgebühr je Kartenzahlung, eine feste Monatsgebühr oder eine Kombination aus beidem. Flatpay verlangt maximal 1,69 % Transaktionsgebühr am Kassensystem und 1,29 % am separaten Kartenterminal, ohne laufende Grundgebühr für das Terminal. SumUp berechnet im Standard-Tarif keine monatliche Grundgebühr und dafür 1,39 % je Transaktion, im Tarif Zahlungen Plus liegt die Grundgebühr bei 19 €/Monat und die Transaktionsgebühr sinkt auf 0,79 % für inländische EC- und Kreditkarten.

Welches Modell günstiger ist, hängt vom monatlichen Kartenumsatz ab: Bei niedrigem Umsatz lohnt sich meist der reine Transaktionstarif ohne Grundgebühr, bei hohem, planbarem Umsatz kann eine Grundgebühr mit niedrigerer Prozentgebühr insgesamt günstiger ausfallen. Ein Rechenbeispiel verdeutlicht den Umschlagpunkt: Bei 3.000 € Kartenumsatz im Monat kostet der SumUp-Standard-Tarif ohne Grundgebühr rund 41,70 € an Transaktionsgebühren (1,39 %), der Tarif Zahlungen Plus mit 19 €/Monat Grundgebühr und 0,79 % kommt auf rund 42,70 € insgesamt, bei höherem Umsatz kehrt sich dieses Verhältnis zugunsten des Tarifs mit Grundgebühr um.

Neben der laufenden Gebühr lohnt ein Blick auf die Vertragsbindung: Flatpay setzt laut unabhängigem Test 36 Monate Mindestlaufzeit an und verlangt eine Strafgebühr von 50 €/Monat, sobald der Kartenumsatz unter 2.000 € bleibt. Eine solche Klausel wiegt bei einem saisonalen Betrieb, etwa einem Biergarten mit schwachen Wintermonaten, deutlich schwerer als bei einem Betrieb mit gleichmäßigem Umsatz über das ganze Jahr. Vor der Unterschrift lohnt es sich deshalb, die eigene Umsatzkurve über zwölf Monate gegen die Mindestumsatz-Klauseln der Anbieter zu prüfen, statt nur auf den Prozentsatz der Transaktionsgebühr zu schauen.

Ab 10.000 € Kartenumsatz im Monat bietet SumUp individuelle Konditionen abseits der Standardtarife an, ein Zusatzmodul namens Kassensystem Plus kostet separat 49 €/Monat. Betriebe mit hohem Kartenumsatz sollten diese individuellen Konditionen aktiv erfragen, statt automatisch vom Standard- oder Zahlungen-Plus-Tarif auszugehen. Flatpay bündelt in sein Kassensystem zusätzlich eine Trinkgeld-Funktion und Splitzahlungen, zwei Funktionen, die bei der reinen Transaktionsgebühr nicht sichtbar werden, für Betriebe mit Trinkgeld-Kultur oder häufig geteilten Rechnungen aber den Ausschlag geben können. Zettle wiederum liefert zur Kartenzahlung eine Business Debit Mastercard, mit der ein Betrieb direkt auf eingegangene Kartenumsätze zugreifen kann, ohne auf die reguläre Auszahlung zu warten. Zur Compliance-Lage geben nicht alle Anbieter dieselbe Auskunft: Flatpay bestätigt TSE-Konformität, zu GoBD und DSGVO liegen keine öffentlichen Angaben vor, während ein unabhängiger Kassenvergleich Zettle GoBD-Konformität bescheinigt, ohne die TSE-Umsetzung zu benennen.

Was ein Zahlungssystem leisten muss

Ein Zahlungssystem für die Gastronomie bindet an das bestehende Kassensystem an, damit eine Kartenzahlung direkt im Kassenbeleg landet, statt manuell nachgetragen zu werden. Das Kartenterminal selbst ist je nach Anbieter kauf- oder mietbar, welche Option günstiger ist, hängt von der geplanten Nutzungsdauer ab. Die folgenden Punkte entscheiden über die Eignung für Ihren Betrieb:

  • Klarheit zur Annahmepflicht: Keine gesetzliche Pflicht Stand 08/2026, die Bundesrat-Initiative ist noch offen.
  • Transparente Transaktions- und Einrichtungsgebühren: Ein Anbieter ohne öffentlich genannten Prozentsatz erschwert den Vorabvergleich.
  • Anbindung ans Kassensystem: Vermeidet doppelte Erfassung von Zahlung und Bestellung.
  • Kauf- oder Mietoption für Kartenterminals: Zettle bietet ein Lesegerät ab 29 € für berechtigte Neukunden, weitere Geräte kosten regulär 79 € zzgl. MwSt.
  • Mobile Payment und Tap-to-Pay-Fähigkeit: Für Foodtrucks zählt ein mobiles Terminal mit eigenem Mobilfunk statt Kassenanbindung per WLAN, für Lieferdienste eine mobile Kartenzahlung direkt an der Tür des Kunden.
  • Kurze Mindestlaufzeit ohne lange Vertragsbindung: Ein Differenzierungsmerkmal, das sich vor allem bei saisonalen oder wachsenden Betrieben auszahlt.

Diese sechs Punkte wiegen je nach Betriebstyp unterschiedlich schwer. Ein Foodtruck braucht vor allem ein mobiles Terminal mit eigenem Mobilfunk, weil eine feste Kassenanbindung per WLAN an wechselnden Standorten nicht zuverlässig funktioniert. Ein Lieferdienst braucht mobile Kartenzahlung direkt an der Tür des Kunden, damit die Zahlung nicht erst nach der Rückkehr ins Restaurant erfasst wird. Ein Restaurant mit festem Standort und Tischservice legt dagegen eher Wert auf eine direkte Anbindung ans stationäre Kassensystem als auf Mobilität des Terminals.

Anbieter im Vergleich

Die Tabelle am Seitenanfang vergleicht neun Zahlungsanbieter nach Preis, Gebühr für Girocard und Kreditkarte, Vertragslaufzeit und Kassenanbindung. Wo ein Anbieter eine Zahl nicht öffentlich nennt, steht dort „keine Angabe“ statt einer Schätzung.

Flatpay im Test dient hier als Fakten-Beleg für die Flatpay-Gebühren, das Anbieterprofil liefert die vollständige Bewertung inklusive der Mindestlaufzeit-Warnung.

SumUp im Test zeigt die SumUp-Tarife im Detail, das Anbieterprofil liefert die vollständige Tarifübersicht inklusive des Tarifs Zahlungen Plus.

Lightspeed im Test integriert die Zahlungsabwicklung als Lightspeed Payments direkt in die Kasse, das Anbieterprofil beschreibt die Anbindung im Detail.

Vectron im Test dient hier als Fakten-Beleg für die unterstützten Zahlungsarten, das Anbieterprofil vertieft die Kassenintegration.

Zettle im Test liefert den Geräte-Preis als Fakten-Beleg in der Tabelle oben, das Anbieterprofil zeigt die vollständige Preisübersicht.

orderbird im Test bindet Zahlung direkt in die Kasse ein, dieselbe Entität Kassenintegration verbindet beide Seiten.

Vectron dokumentiert Apple Pay und Google Pay ausdrücklich neben Girocard, Mastercard, Maestro, AMEX und Visa als direkt im Kassensystem akzeptierte Zahlungsarten. Bei den übrigen Anbietern in diesem Vergleich ist der Umfang der unterstützten Mobile-Payment-Verfahren nicht öffentlich im Detail aufgeschlüsselt, prüfen Sie ihn direkt auf der Anbieterseite. Für den Gast bedeutet Mobile Payment kontaktloses Bezahlen per Smartphone oder Smartwatch ohne PIN-Eingabe bei kleineren Beträgen, für den Betrieb eine kürzere Abwicklungszeit an der Kasse gerade in Stoßzeiten und weniger Bargeld, das gezählt und eingezahlt werden muss.

Direkter Vergleich zweier Anbieter

Flatpay unterscheidet sich von SumUp vor allem durch die Mindestlaufzeit von 36 Monaten, SumUp bindet dagegen an keinen festen Vertragszeitraum. SumUp unterscheidet sich von Zettle durch den gestaffelten Tarif mit Grundgebühr-Option, während Zettle seine Transaktionsgebühr nicht öffentlich nennt. Flatpay oder SumUp im direkten Vergleich stellt beide Gebührenmodelle direkt gegenüber. SumUp oder Zettle im direkten Vergleich vergleicht Geräte- und Gebührenmodell für Betriebe, die zwischen genau diesen zwei Optionen stehen. Beide Vergleichsseiten verlinken zusätzlich auf die vollständigen Anbieterprofile, falls Sie vor der Entscheidung noch tiefer in Tarifdetails oder Compliance-Angaben einsteigen wollen.

Für wen das Zahlungssystem-Angebot passt

Für wen: Gastronomiebetriebe, die Kartenzahlung neu einführen oder den Anbieter wegen hoher Gebühren oder langer Vertragsbindung wechseln wollen, von der Imbissbude mit gelegentlicher Kartenzahlung bis zum Restaurant mit hohem, planbarem Kartenumsatz. Nicht für wen: Betriebe, die ausschließlich Bargeld akzeptieren und keine technische Umstellung planen, für sie ändert die aktuelle Rechtslage ohne Annahmepflicht nichts an der bisherigen Praxis.

Wer bereits ein Kassensystem betreibt, sollte die Anbieterwahl beim Zahlungssystem nicht isoliert treffen: Eine Zahlungslösung, die sich nicht direkt an die vorhandene Kasse anbinden lässt, führt zu doppelter Erfassung und damit zu Abweichungen zwischen Kassenbuch und tatsächlichem Kartenumsatz. Prüfen Sie deshalb vor der Entscheidung, ob das Zahlungssystem zu Ihrem bereits gewählten oder geplanten Kassensystem passt, statt beide Anbieter getrennt voneinander zu bewerten. Bei mehreren Anbietern mit vergleichbarer Kassenintegration entscheidet am Ende meist die Kombination aus Transaktionsgebühr und Vertragsbindung über die Gesamtkosten im Jahr.

Häufige Fragen

Ist Kartenzahlung in der Gastronomie Pflicht?

Nein, eine gesetzliche Pflicht zur Annahme von Kartenzahlung besteht Stand 08/2026 nicht. Der Bundesrat diskutiert eine Initiative, Gastronomiebetriebe zur Annahme digitaler Zahlungsmethoden zu verpflichten, beschlossen ist davon bislang nichts.

Welche Gebühren fallen bei Kartenzahlungen im Gastrobereich an?

Die Gebühren liegen üblicherweise zwischen 0,79 und 1,69 Prozent je Kartenzahlung, teils mit zusätzlicher Monatsgebühr. Flatpay verlangt bis zu 1,69 Prozent am Kassensystem, SumUp im Standard-Tarif 1,39 Prozent ohne Grundgebühr.

Kann man in Restaurants mit EC-Karte zahlen?

In den meisten Restaurants ja, eine bundesweite Pflicht dazu gibt es aber nicht. Jeder Betrieb entscheidet selbst, welche Zahlungsarten er anbietet, ein Zahlungssystem mit Kassenanbindung macht die Kartenzahlung technisch möglich.

Mit Wirtano

Wir planen und richten es für Sie ein.

Erstgespräch anfragen

Passend vermittelt

Wir finden das passende Werkzeug, Sie setzen es selbst um. Bei Partnern erhalten wir eine Provision.

Digital-Check starten

Selbst machen

Anleitungen, Checklisten und Vergleiche – kostenlos.

Zu den Anleitungen